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Porträt „Sentimentale Eiche“ – „MASCHINENMARKT“

Unser Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Henke hat ein Interview mit „MaschinenMarkt“ geführt. Das Porträt „Sentimentale Eiche“ ist am 03.08.2021 veröffentlicht worden und behandelt die Geschichte von Jürgen Henke und der Metallwerke Renner GmbH.

Vielen Dank an MaschinenMarkt für die Veröffentlichung!

„100 Jahre alt werden die Metallwerke Renner in Ahlen in zwei Jahren. Sie verdankt das einer westfälischen Familientradition, wie sie der Geschäftsführender Gesellschafter in vierter Generation, Jürgen Henke, verkörpert: Eigensinnig, hartnäckig, gefühlvoll – und vor allem: Stets auf klare Kante gebürstet. Ein Porträt.

Als der Dichter Heinrich Heine vor 200 Jahren Deutschland durchreiste, durchquerte er auch Westfalen. Die Menschen dort genossen seine Sympathie, wie sich an Heines Charakterisierung der Westfalen im „Wintermärchen“ ablesen lässt: „Sie fechten gut /sie trinken gut /und wenn sie die Hand Dir reichen / zum Freundschaftsbündnis, dann weinen sie / sind sentimentale Eichen“.

Jürgen Henke könnte gut einer jener Westfalen gewesen sein, die dem Dichter Heine Modell gestanden haben für seine kantige Beschreibung des westdeutschen Volksstammes.“ […]

Jetzt das gesamte Interview lesen:
www.maschinenmarkt.vogel.de/sentimentale-eiche-a-1044455/

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Dürfen wir vorstellen? Altbewährt mit neuem Look!

Der neuste Renner.
Rundbehälter mit Schilfmotiv.

Unsere neue Variante mit Schilfmotiv holt die Natur in die Stadt.
Der Stand-Abfallbehälter besticht durch seinen grafischen und
modernen Laserschnitt sowie seiner robusten Verarbeitung.

Modell 7039-60 fasst ca. 50 Liter und ist auch in der Variante zur
Wand- und Pfostenbefestigung erhältlich (Modell 7039-65).

Hier geht es zum Flyer

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„Aus der Krise Kraft gewinnen“ – „MaschinenMarkt“

Im Mai 2021 hat unser Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Henke in einem Beitrag von „MaschinenMarkt“– „Aus der Krise Kraft gewinnen“ – mitgewirkt. Hier ging es vor allem um die Einschätzung der Chancen und Herausforderungen im Arbeitsalltag, im Hinblick auf den Lerneffekt der Coronakrise.

„Einen anderen Lerneffekt aus der Krise beleuchtet Jürgen Henke, Geschäftsführer und Gesellschafter der Metallwerke Renner: Mein Lerneffekt ist, dass die Pandemie uns klare Grenzen aufzeigt. Sie zeigt auch, dass der Markt nicht alles reguliert. Wir können uns nicht nur auf den Staat verlassen und nach Hilfe rufen. Wir müssen immer das Heft des Handelns in der Hand halten. Die Coronakrise hat wie nichts anderes ihre Spuren hinterlassen, die auch in vielen Jahren noch spürbar und sichtbar sein werden. Eine zielgerichtete und auf sich ändernde Umstände vorausschauende Arbeitsweise ist aber nicht nur durch Corona nötig. Die Arbeitswelt hat einige Stolpersteine auf dem Weg. Die Coronakrise fügt sich in den Lernprozess somit nur ein.“

„Aus der Krise Kraft gewinnen“ ist unter der Rubrik Resilienz am 18.05.2021 erschienen.

Vielen Dank an MaschinenMarkt für die Veröffentlichung!

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Maschineneinrichter (m/w/d)

Wir sind eines der führenden mittelständischen Familienunternehmen aus der
Stahlblech verarbeitenden Industrie mit dem Schwerpunkt kommunaler, industrieller
und betrieblicher Wertstoffsammlung sowie der Oberflächenveredelung.

Von unserem Stammsitz in Ahlen/Westfalen aus vertreiben wir unsere innovativen
grenzüberschreitend etablierten Produkte durch bundes- und europaweite Stützpunkthändler,
Fachhändler, Einkaufsverbände sowie Büro- und Betriebseinrichter.

Zur Verstärkung unseres leistungsbereiten Teams suchen wir einen qualifizierten, erfahrenen

Maschineneinrichter (m/w/d)

Ihre Aufgaben:
Selbständiges und eigenverantwortliches Einrichten und Betreuung des Maschinenparks (Exzenter- und Hydraulikpressen), gewissenhafte Überwachung der Qualität der Fertigung, Lösen von Fertigungsproblemen

Wir bieten:
Abwechslungsreiches, interessantes, verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld auf dem spannenden Gebiet unserer traditionellen und innovativen Produkte, zukunftsorientiertes, angenehme Arbeitsatmosphäre in einem erfolgreichen, wachsenden Unternehmen,  Arbeitszeit in Vollzeit, dynamisches Team, fundierte Einarbeitung

Wir erwarten:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Metallbereich, z.B. als Werkzeug- oder Industriemechaniker/in, Fachrichtung Betriebstechnik mit Schwerpunkt Maschineneinrichtung/Instandhaltung oder eine vergleichbare Qualifikation und langjährige Erfahrung und technische Kompetenz für Blechverarbeitung, schnelle Auffassungsgabe, engagierte, teamfähige, belastbare, kreative, leistungsbereite Persönlichkeit, Qualitätsbewusstsein, handwerkliches Geschick

Suchen Sie eine langfristige Herausforderung?  Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbungsunterlagen.

Für Ihren ersten Kontakt senden Sie uns bitte zunächst – auch aus ökologischen Überlegungen –
Ihre Bewerbung mit Lichtbild und Angabe Ihrer Einkommensvorstellungen möglichst per E-Mail an personal@metallwerke-renner.eu

 

 

 

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15 Jahre bei der Charta der Vielfalt

 

Für Vielfalt einsetzen – dazu ruft die Charta der Vielfalt jedes Jahr aufs Neue auf. Der Deutsche Diversity-Tag ist dabei nur eines von vielen Projekten, welche mit dem Ziel vorangehen ein gesellschaftliches Bewusstsein für Vielfalt zu schaffen. Auch in diesem Jahr sind zahlreiche Aktionen geplant, die zeigen, dass Vielfalt verbindet.

Die Arbeitgeberinitiative wurde 2006 gegründet, um die Vielfalt in Unternehmen und Institutionen zu fördern. Das Herzstück dieser ist eine Urkunde: Die Charta der Vielfalt. Mit dem Ziel die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung der Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen, haben über 3.800 Unternehmen und Institutionen zur Selbstverpflichtung bei der Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Die Metallwerke Renner GmbH ist von Anfang an Unterzeichner und begrüßt damit schon 15 Jahre die Vielfalt im eigenen Unternehmen.

„Für mich ist es wichtig, dass man sich als Arbeitgeber für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt. Unser Unternehmen zeugt von vielen Potentialen, die die Chance bekommen sich zu entfalten. Vielfalt, Wertschätzung, Chancengleichheit und Toleranz sind in unserem Unternehmen zu Hause.“, so Jürgen Henke, Geschäftsführender Gesellschafter der Metallwerke Renner GmbH.

Der Arbeitsplatz ist ein Ort gleichberechtigter Teilhabe, obgleich der Herkunft, Religion, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung oder gesundheitlichen Verfassung. Jeder soll sich an seinem Arbeitsplatz und in seinem Arbeitsumfeld wohl fühlen können, weswegen es für uns selbstverständlich ist, mit allen Menschen zusammen zu arbeiten.

In den vielen Jahren konnten wir uns als Unternehmen stets weiterentwickeln, was auch der Vielfalt unserer Mitarbeiter zu verdanken ist. Die Metallwerke Renner GmbH erhielt somit den Inklusionspreis des Landes NRW, wodurch die Förderung an noch mehr Bedeutung gewinnen konnte.

Wir freuen uns über 15 Jahre Charta der Vielfalt und schreiten weiterhin in den folgenden Jahren mit vielfältigen Perspektiven voran.

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Offizielle Erklärung der Charta der Vielfalt:

Die Initiative Charta der Vielfalt
Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widemann-Mauz, unterstützt.

Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld erschaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiter_innen sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geistlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft.

Das Herzstück der Initiative ist eine Urkunde (hier im Wortlaut). Sie ist die Charta der Vielfalt im wörtlichen Sinn und eine Selbstverpflichtung der Unterzeichnenden, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Über 3.800 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt 14 Millionen Beschäftigten haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet, und kontinuierlich kommen neue Unterzeichner_innen hinzu.

Träger der Initiative ist seit 2010 der gemeinnützige Verein Charta der Vielfalt e. V. Er nahm 2011 unter der Schirmherrschaft von Dr. Angela Merkel seine Geschäfte auf.
(Quelle: https://www.charta-der-vielfalt.de/ueber-uns/ueber-die-initiative/)

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30 Jahre bei Metallwerke Renner GmbH

Am 01.04.2021 feiert der Geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Henke sein 30-jähriges Dienstjubiläum bei der Metallwerke Renner GmbH.

Das Jubiläum wurde von der Belegschaft in einer Urkunde festgehalten und vom Betriebsleiter Herrn Jüttemeier persönlich überreicht. Dieser bedankte sich in seiner Rede für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und seinen Einsatz zum Wohle des Unternehmens. Die Betriebsratsvorsitzende Frau Schulz-Steputat und der Einkaufsleiter Herr Prahl sprachen ebenfalls ihre Glückwünsche im Namen der gesamten Belegschaft der Metallwerke Renner GmbH aus.

Mit einem stolzen Gefühl blickt Jürgen Henke auf das bisher Erreichte als Geschäftsführender Gesellschafter und schaut ebenso optimistisch in die Zukunft der Metallwerke Renner GmbH.

Die gesamte Belegschaft der Metallwerke Renner GmbH gratuliert Jürgen Henke zu seinem 30-jährigen Jubiläum.

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Unsere neue Modellreihe

Mit einer neuen Modellreihe unserer Stand-Abfallbehälter starten wir in das Jahr 2021.

Und diesmal ist nicht nur die kreative Form der Blickfang, sondern auch die Größe. Mit einem Volumen von insgesamt 105 Litern ist das Modell 7099-00 der größte unserer Abfallbehälter. Aber auch der 7098-00 zeigt sich in seinem schmaleren Design und nimmt dabei insgesamt 80 Liter Abfall auf. 

Damit werden unsere voluminösen Abfallbehälter zum neuen Renner!

Hier gehts zum Flyer!

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Der neuste Renner!

Eine neue Modellreihe – 7044-00 und 7044-10 – erweitert das Sortiment unserer Abfallbehälter zur Wand und Pfostenbefestigung. Mit ihrem modernen und schlanken Rechteck-Design werden sie zu einen unserer Hingucker. Das Ascher-Einwurfloch des 7044-10 zeigt sich in neuer Form aus Edelstahl und gibt zu der Funktionalität unseres Behälters noch einen schönen Anblick. Beide Modelle nehmen insgesamt 35 Liter Abfall auf und garantieren mithilfe des Dreikantschlüssels eine mühelose Entleerung.

Hier gehts zum Flyer!

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Spende an Virenforschung statt Messe-Teilnahme

Ahlen – Bereits zum vierten Mal wollten die Metallwerke Renner an der LogiMAT in Stuttgart teilnehmen. Seit Wochen und Monaten freute sich das Unternehmen auf die Messe und traf alle Vorbereitungen. Doch vor dem aktuellen Hintergrund des Coronavirus sagte Geschäftsführer Jürgen Henke jetzt ab.

Die LogiMAT ist die Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss – eine der wenigen Messen, die stattfinden sollen. Das sieht der Geschäftsführer sehr kritisch: „Selbst wenn die Messeleitung alle Maßnahmen der Vorsorge und Standards der Sicherheit einhalten würde, kann die Ausbreitung des Virus nicht ausgeschlossen werden. Der Schutz der Menschen muss an erster Stelle stehen.“

Auch er, so Jürgen Henke weiter, wolle keine Hysterie. Doch es sei eine Grund-Gefährdung vorhanden, was er als höchst bedenklich ansehe. „Ich kann das Risiko nicht eingehen, dass sich auch nur eine Person in Stuttgart infiziert. Ein infizierter Mensch ist ein Mensch zu viel. Ich würde mir große Vorwürfe machen, sollte sich eine Person auf meinem Messestand infizieren.“ Geschäfts- und Vertriebsleitung der Firma Renner entschlossen sich, die nicht genutzten Messekosten für Viren-Forschungszwecke zu spenden.

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Pinker Abfallbehälter aus Ahlen wird feierlich in Hamm enthüllt

Jürgen Henke weiht zusammen mit dem OBB einen Renner Mülleimer in Hamm ein

Ahlen/Hamm. Bekanntlich ist das Martin-Luther-Viertel in Hamm im kontinuierlichen Wandlungs- und Entwicklungsprozess. Viele Händler, Kreative und Künstler haben hier seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden. Gerade rechtzeitig zur Jubiläumsausgabe von La Fête soll das Viertel auch durch neue, kreative Abfallbehältnisse aufgewertet werden.

So wurde nun ein Modell im Noppenblech-Design feierlich enthüllt. Dies unternahmen der Hammer Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und Jürgen Henke, Geschäftsführer der Metallwerke Renner aus Ahlen. Dieses Modell zur Pfosten- und Wandbefestigung sollte bewusst auffällig sein. Daher wurde es vom Hersteller Metallwerke Renner in pinker Farbe gepulvert – passend zu der Kampagne „Hier pulsiert die Kunst“.

Bereits kurz nach Enthüllung ist der Behälter auf große Resonanz gestoßen. Der Zuspruch der Anwender war groß. Einstimmiger Tenor: „Endlich ein robuster  Behälter aus Metall“. Ein Künstler meinte: „Wow, coole Farbe, die macht was her.“

Sehr gut kam der innen liegende Zigarettenschacht an. „So gibt es endlich keinen Grund mehr, die Zigarettenkippe achtlos wegzuwerfen.“

Werner Reumke, der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Martin-Luther-Viertels, begrüßt ebenfalls die neuen Abfallbehälter: „Die Stadt Hamm braucht eine pfiffige Stadtmöblierung – lebensbe-jahend, innovativ und kreativ. Der Behälter passt zum Gedanken des Martin-Luther-Viertels und ist zudem noch vandalismussicherer als die aktuellen Plastikbehälter. Auch die zweite Vorsitzende Eliza Pohlmeier spricht sich für die neuen pinken Abfallbehälter aus „Wir freuen uns sehr, dass Metallwerke Renner uns diesen pinken Prototypen gespendet hat. Ich hoffe bald auf noch mehr von diesen Hinguckern.“ Jürgen Henke ergänzte zum Oberbürgermeister:  „Falls Ihnen die allzu auffällige Farbe doch nicht gefällt, können wir auch flexibel eine herkömmlichen Ton nehmen“.


Auf dem Bild v.l.n.r. Jürgen Henke, Geschäftsführer der Metallwerke Renner enthüllt gemeinsam mit Thomas Hunsteger-Petermann den Abfallbehälter in pink.