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Westdeutsche Senioren-Meisterschaften im Beach-Volleyball

Die Westdeutschen Senioren-Meisterschaften im Beach-Volleyball verschiedener Altersklassen fanden wieder in Duisburg in der Beacharena Töppersee statt.

Für die Meisterschaften haben sich 46 Teams gemeldet und zwar für Ü 43, Ü 47, Ü 53 (Männer) sowie Ü 49 (Damen). Wie alljährlich wurden die Trikots für die Trendsportart komplett von Metallwerke Renner gespendet, die sehr gut angenommen wurden.

Diesmal in neongelber Farbe und mit Volleyball-Emblem.

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Porträt „Sentimentale Eiche“ – „MASCHINENMARKT“

Unser Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Henke hat ein Interview mit „MaschinenMarkt“ geführt. Das Porträt „Sentimentale Eiche“ ist am 03.08.2021 veröffentlicht worden und behandelt die Geschichte von Jürgen Henke und der Metallwerke Renner GmbH.

Vielen Dank an MaschinenMarkt für die Veröffentlichung!

„100 Jahre alt werden die Metallwerke Renner in Ahlen in zwei Jahren. Sie verdankt das einer westfälischen Familientradition, wie sie der Geschäftsführender Gesellschafter in vierter Generation, Jürgen Henke, verkörpert: Eigensinnig, hartnäckig, gefühlvoll – und vor allem: Stets auf klare Kante gebürstet. Ein Porträt.

Als der Dichter Heinrich Heine vor 200 Jahren Deutschland durchreiste, durchquerte er auch Westfalen. Die Menschen dort genossen seine Sympathie, wie sich an Heines Charakterisierung der Westfalen im „Wintermärchen“ ablesen lässt: „Sie fechten gut /sie trinken gut /und wenn sie die Hand Dir reichen / zum Freundschaftsbündnis, dann weinen sie / sind sentimentale Eichen“.

Jürgen Henke könnte gut einer jener Westfalen gewesen sein, die dem Dichter Heine Modell gestanden haben für seine kantige Beschreibung des westdeutschen Volksstammes.“ […]

Jetzt das gesamte Interview lesen:
www.maschinenmarkt.vogel.de/sentimentale-eiche-a-1044455/

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Dürfen wir vorstellen? Altbewährt mit neuem Look!

Der neuste Renner.
Rundbehälter mit Schilfmotiv.

Unsere neue Variante mit Schilfmotiv holt die Natur in die Stadt.
Der Stand-Abfallbehälter besticht durch seinen grafischen und
modernen Laserschnitt sowie seiner robusten Verarbeitung.

Modell 7039-60 fasst ca. 50 Liter und ist auch in der Variante zur
Wand- und Pfostenbefestigung erhältlich (Modell 7039-65).

Hier geht es zum Flyer

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„Aus der Krise Kraft gewinnen“ – „MaschinenMarkt“

Im Mai 2021 hat unser Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Henke in einem Beitrag von „MaschinenMarkt“– „Aus der Krise Kraft gewinnen“ – mitgewirkt. Hier ging es vor allem um die Einschätzung der Chancen und Herausforderungen im Arbeitsalltag, im Hinblick auf den Lerneffekt der Coronakrise.

„Einen anderen Lerneffekt aus der Krise beleuchtet Jürgen Henke, Geschäftsführer und Gesellschafter der Metallwerke Renner: Mein Lerneffekt ist, dass die Pandemie uns klare Grenzen aufzeigt. Sie zeigt auch, dass der Markt nicht alles reguliert. Wir können uns nicht nur auf den Staat verlassen und nach Hilfe rufen. Wir müssen immer das Heft des Handelns in der Hand halten. Die Coronakrise hat wie nichts anderes ihre Spuren hinterlassen, die auch in vielen Jahren noch spürbar und sichtbar sein werden. Eine zielgerichtete und auf sich ändernde Umstände vorausschauende Arbeitsweise ist aber nicht nur durch Corona nötig. Die Arbeitswelt hat einige Stolpersteine auf dem Weg. Die Coronakrise fügt sich in den Lernprozess somit nur ein.“

„Aus der Krise Kraft gewinnen“ ist unter der Rubrik Resilienz am 18.05.2021 erschienen.

Vielen Dank an MaschinenMarkt für die Veröffentlichung!

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15 Jahre bei der Charta der Vielfalt

 

Für Vielfalt einsetzen – dazu ruft die Charta der Vielfalt jedes Jahr aufs Neue auf. Der Deutsche Diversity-Tag ist dabei nur eines von vielen Projekten, welche mit dem Ziel vorangehen ein gesellschaftliches Bewusstsein für Vielfalt zu schaffen. Auch in diesem Jahr sind zahlreiche Aktionen geplant, die zeigen, dass Vielfalt verbindet.

Die Arbeitgeberinitiative wurde 2006 gegründet, um die Vielfalt in Unternehmen und Institutionen zu fördern. Das Herzstück dieser ist eine Urkunde: Die Charta der Vielfalt. Mit dem Ziel die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung der Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen, haben über 3.800 Unternehmen und Institutionen zur Selbstverpflichtung bei der Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Die Metallwerke Renner GmbH ist von Anfang an Unterzeichner und begrüßt damit schon 15 Jahre die Vielfalt im eigenen Unternehmen.

„Für mich ist es wichtig, dass man sich als Arbeitgeber für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt. Unser Unternehmen zeugt von vielen Potentialen, die die Chance bekommen sich zu entfalten. Vielfalt, Wertschätzung, Chancengleichheit und Toleranz sind in unserem Unternehmen zu Hause.“, so Jürgen Henke, Geschäftsführender Gesellschafter der Metallwerke Renner GmbH.

Der Arbeitsplatz ist ein Ort gleichberechtigter Teilhabe, obgleich der Herkunft, Religion, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung oder gesundheitlichen Verfassung. Jeder soll sich an seinem Arbeitsplatz und in seinem Arbeitsumfeld wohl fühlen können, weswegen es für uns selbstverständlich ist, mit allen Menschen zusammen zu arbeiten.

In den vielen Jahren konnten wir uns als Unternehmen stets weiterentwickeln, was auch der Vielfalt unserer Mitarbeiter zu verdanken ist. Die Metallwerke Renner GmbH erhielt somit den Inklusionspreis des Landes NRW, wodurch die Förderung an noch mehr Bedeutung gewinnen konnte.

Wir freuen uns über 15 Jahre Charta der Vielfalt und schreiten weiterhin in den folgenden Jahren mit vielfältigen Perspektiven voran.

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Offizielle Erklärung der Charta der Vielfalt:

Die Initiative Charta der Vielfalt
Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widemann-Mauz, unterstützt.

Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld erschaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiter_innen sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geistlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft.

Das Herzstück der Initiative ist eine Urkunde (hier im Wortlaut). Sie ist die Charta der Vielfalt im wörtlichen Sinn und eine Selbstverpflichtung der Unterzeichnenden, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Über 3.800 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt 14 Millionen Beschäftigten haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet, und kontinuierlich kommen neue Unterzeichner_innen hinzu.

Träger der Initiative ist seit 2010 der gemeinnützige Verein Charta der Vielfalt e. V. Er nahm 2011 unter der Schirmherrschaft von Dr. Angela Merkel seine Geschäfte auf.
(Quelle: https://www.charta-der-vielfalt.de/ueber-uns/ueber-die-initiative/)

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30 Jahre bei Metallwerke Renner GmbH

Am 01.04.2021 feiert der Geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Henke sein 30-jähriges Dienstjubiläum bei der Metallwerke Renner GmbH.

Das Jubiläum wurde von der Belegschaft in einer Urkunde festgehalten und vom Betriebsleiter Herrn Jüttemeier persönlich überreicht. Dieser bedankte sich in seiner Rede für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und seinen Einsatz zum Wohle des Unternehmens. Die Betriebsratsvorsitzende Frau Schulz-Steputat und der Einkaufsleiter Herr Prahl sprachen ebenfalls ihre Glückwünsche im Namen der gesamten Belegschaft der Metallwerke Renner GmbH aus.

Mit einem stolzen Gefühl blickt Jürgen Henke auf das bisher Erreichte als Geschäftsführender Gesellschafter und schaut ebenso optimistisch in die Zukunft der Metallwerke Renner GmbH.

Die gesamte Belegschaft der Metallwerke Renner GmbH gratuliert Jürgen Henke zu seinem 30-jährigen Jubiläum.

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Interview mit Jürgen Henke „Die Pandemie zeigt, dass der Markt nicht alles reguliert“

Im Februar 2021 hat unser Geschäftsführender Gesellschafter Jürgen Henke ein Interview mit „MaschinenMarkt“ geführt. Das Interview mit dem treffenden Titel „Die Pandemie zeigt, dass der Markt nicht alles reguliert“ ist unter der Rubrik Durchstarten 2021 am 05.02.2021 erschienen.

Jetzt das Interview lesen

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Unsere neue Modellreihe

Mit einer neuen Modellreihe unserer Stand-Abfallbehälter starten wir in das Jahr 2021.

Und diesmal ist nicht nur die kreative Form der Blickfang, sondern auch die Größe. Mit einem Volumen von insgesamt 105 Litern ist das Modell 7099-00 der größte unserer Abfallbehälter. Aber auch der 7098-00 zeigt sich in seinem schmaleren Design und nimmt dabei insgesamt 80 Liter Abfall auf. 

Damit werden unsere voluminösen Abfallbehälter zum neuen Renner!

Hier gehts zum Flyer!

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Kunst-Rahmen von Jürgen Henke mit Foto-Ausblick auf Werse-Radweg

Auf dem Zechen-Radweg wurde jetzt ein neuer Hingucker, ein Bilder-Rahmen feierlich im Beisein von Hermann Huerkamp (Stadtteilbüro Ost), Christoph Wessels (FB Schule, Kultur) und Serhat Ulusoy (Stellvertretender Bürgermeister) enthüllt. Es handelt sich um ein temporäres Kunstwerk mit individuellem Schriftzug. Der Kunst-Rahmen ist von Unternehmer und Künstler Jürgen Henke entworfen und hergestellt worden.

Aufgrund der Corona-Krise sind alle möglichen Feiern und Feste (nicht nur) in Ahlen ausgefallen. Das war der Grund, warum Jürgen Henke auf die Idee kam, das Traurige, eben den Ausfall solcher Festivitäten, mit dem Schönen, einem Gedicht mit schönem Foto-Ausblick, zu verbinden.

Die beste Perspektive wurde ausgelotet, um die die Fördertürme Schacht I und II, dem Wahrzeichnen des Bergbaus in Ahlen, im Hintergrund zu sehen, in Szene zu setzen.

Das Kunstwerk ist bei Metallwerke Renner komplett aus Metall gefertigt und auffällig gelb pulverbeschichtet worden. Am unteren Rahmen ist eine Schriftleiste, in der ein kleiner Reim ausgelasert wurde und zu lesen steht: „Zu Corona-Zeit gibt’s in Ahlen kein Fest – Wir halten aber den Augenblick fest“. Ebenso ist die Unterschrift des Künstlers dort verewigt. Es ist quasi ein partizipatives Projekt, das Menschen aus Ahlen dazu einlädt, auf die schwierige Situation in der Pandemie zu reagieren und daraus etwas Positives zu machen.

Jürgen Henke, Geschäftsführender Gesellschafter der Metallwerke Renner sagt: „Gerade in der aktuellen Situation ist Kultur ein seltenes Gut. Deswegen sponsore ich das exklusive Kunstwerk gerne der Allgemeinheit.“

Unser Foto zeigt v.l.n.r.: Jürgen Henke, Hermann Huerkamp (Stadtteilbüro Ost/Geschäftsführer Projektgesellschaft Westfalen), Christoph Wessels (FB Schule, Kultur, Weiterbildung, Sport der Stadt Ahlen), Serhat Ulusoy (Stellv. Bürgermeister).