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Spende an Virenforschung statt Messe-Teilnahme

Ahlen – Bereits zum vierten Mal wollten die Metallwerke Renner an der LogiMAT in Stuttgart teilnehmen. Seit Wochen und Monaten freute sich das Unternehmen auf die Messe und traf alle Vorbereitungen. Doch vor dem aktuellen Hintergrund des Coronavirus sagte Geschäftsführer Jürgen Henke jetzt ab.

Die LogiMAT ist die Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss – eine der wenigen Messen, die stattfinden sollen. Das sieht der Geschäftsführer sehr kritisch: „Selbst wenn die Messeleitung alle Maßnahmen der Vorsorge und Standards der Sicherheit einhalten würde, kann die Ausbreitung des Virus nicht ausgeschlossen werden. Der Schutz der Menschen muss an erster Stelle stehen.“

Auch er, so Jürgen Henke weiter, wolle keine Hysterie. Doch es sei eine Grund-Gefährdung vorhanden, was er als höchst bedenklich ansehe. „Ich kann das Risiko nicht eingehen, dass sich auch nur eine Person in Stuttgart infiziert. Ein infizierter Mensch ist ein Mensch zu viel. Ich würde mir große Vorwürfe machen, sollte sich eine Person auf meinem Messestand infizieren.“ Geschäfts- und Vertriebsleitung der Firma Renner entschlossen sich, die nicht genutzten Messekosten für Viren-Forschungszwecke zu spenden.

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Pinker Abfallbehälter aus Ahlen wird feierlich in Hamm enthüllt

Jürgen Henke weiht zusammen mit dem OBB einen Renner Mülleimer in Hamm ein

Ahlen/Hamm. Bekanntlich ist das Martin-Luther-Viertel in Hamm im kontinuierlichen Wandlungs- und Entwicklungsprozess. Viele Händler, Kreative und Künstler haben hier seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden. Gerade rechtzeitig zur Jubiläumsausgabe von La Fête soll das Viertel auch durch neue, kreative Abfallbehältnisse aufgewertet werden.

So wurde nun ein Modell im Noppenblech-Design feierlich enthüllt. Dies unternahmen der Hammer Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und Jürgen Henke, Geschäftsführer der Metallwerke Renner aus Ahlen. Dieses Modell zur Pfosten- und Wandbefestigung sollte bewusst auffällig sein. Daher wurde es vom Hersteller Metallwerke Renner in pinker Farbe gepulvert – passend zu der Kampagne „Hier pulsiert die Kunst“.

Bereits kurz nach Enthüllung ist der Behälter auf große Resonanz gestoßen. Der Zuspruch der Anwender war groß. Einstimmiger Tenor: „Endlich ein robuster  Behälter aus Metall“. Ein Künstler meinte: „Wow, coole Farbe, die macht was her.“

Sehr gut kam der innen liegende Zigarettenschacht an. „So gibt es endlich keinen Grund mehr, die Zigarettenkippe achtlos wegzuwerfen.“

Werner Reumke, der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Martin-Luther-Viertels, begrüßt ebenfalls die neuen Abfallbehälter: „Die Stadt Hamm braucht eine pfiffige Stadtmöblierung – lebensbe-jahend, innovativ und kreativ. Der Behälter passt zum Gedanken des Martin-Luther-Viertels und ist zudem noch vandalismussicherer als die aktuellen Plastikbehälter. Auch die zweite Vorsitzende Eliza Pohlmeier spricht sich für die neuen pinken Abfallbehälter aus „Wir freuen uns sehr, dass Metallwerke Renner uns diesen pinken Prototypen gespendet hat. Ich hoffe bald auf noch mehr von diesen Hinguckern.“ Jürgen Henke ergänzte zum Oberbürgermeister:  „Falls Ihnen die allzu auffällige Farbe doch nicht gefällt, können wir auch flexibel eine herkömmlichen Ton nehmen“.


Auf dem Bild v.l.n.r. Jürgen Henke, Geschäftsführer der Metallwerke Renner enthüllt gemeinsam mit Thomas Hunsteger-Petermann den Abfallbehälter in pink.

 

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Digital-Check bei Metallwerke Renner / 30 Jahre Internet!

Team vor einem Mini mit digital Beschriftung

Ahlen. Wie es der Zufall will, hat sich exakt am Tag, als das Internet dreißig Jahre alt wurde, die Metallwerke Renner eines Digitalchecks unterzogen. Hier rückte die  Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf an, um dem Unternehmen einen aktuellen Digitalisierungsstatus zu geben.

Bekanntlich irrte sich Microsoft-Mitbegründer Bill Gates damals, als die Idee für das Internet bekannt wurde, dass er das zunächst nur für einen „Hype“ hielt. Heutzutage ist das Internet aus dem Leben nicht mehr zu eliminieren und fast jeder hat damit zu tun. Grund genug, digitale Prozesse auf den Prüfstand zu stellen, dachte sich Geschäftsführer Jürgen Henke mit seinem IT-Spezialisten Daniel Prahl.

Bequem ist die Tatsache, dass die gfw in das Unternehmen kommt und in einem umfassenden Interview  die Ist-Situation im Bereich der IT abfragt. Dort kommen neben Fragen zur Homepage, zu Facebook, zum Online-Shop, zur IT-Sicherheit, zum PPS (Produktions-Planungs- und Steuerungs)-System. Aber auch Bereiche wie neue Geschäftsmodelle, Optimierung von Geschäftsprozessen, Kommunikation mit Kunden und Lieferanten wurden abgefragt.

Im Anschluss erhielt man eine detaillierte Auswertung, die als strukturierte Handlungsempfehlung zu verstehen ist. Daniel Prahl meinte nach dem Check: „Wir sind schon auf einem ganz guten Weg und wissen jetzt, wo unser Optimierungs-Potential en detail steckt.“ Jürgen Henke ergänzte: „Aus diesen Ratschlägen können wir jetzt direkte Maßnahmen ableiten. Interessant fand ich, dass unser Onlineshop so positiv beurteilt wurde.“

Unser Foto zeigt: Den Digital-Check führten (v.l.n.r.) Li Tanqiu, Daniela Richter, Kai Heddergott, Bettina Dittmer (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf) bei Daniel Prahl und Jürgen Henke (Metallwerke Renner) durch.

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Metallwerke Renner erfolgreich auf der LogiMAT 2019

Das Renner Team auf der LogiMat 2019

Ahlen. Die Metallwerke Renner GmbH hat sich auf der Messe LogiMAT in Stuttgart präsentiert, dieses Mal mit einem eigenen modernen Standkonzept.

Die LogiMAT bietet Ihnen einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt. Auf dieser Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss präsentierte das Unternehmen drei Tage lang clevere Entsorgungslösungen für den industriellen Einsatz aus dem breit gefächerten Sortiment der Industrieprodukte, sowie innovative Neuentwicklungen von Abfall-behältern für den Außenbereich.

Die Messe eignet sich hervorragend für Gespräche mit unseren diversen Fachhändlern, Betriebseinrichtern und Einkaufsverbänden. Darüber hinaus konnten wir zahlreiche Interessenten  mit unseren Produkten begeistern.
„Die Messe war insgesamt sehr erfolgreich mit zahlreichen interessanten und vielversprechenden Gesprächen. Wir freuen uns auf die daraus resultierenden Projekte“ zieht Vertriebsleiter Patrick Knörnschild ein positives Fazit.

Effiziente Techniken und gerade einfache Lösungen bleiben auch in Zukunft eine große Herausforderung für Industrie, Handel und Handwerk. Die Metallwerke Renner als kompetenter Problemlöser produziert Wertstoffsammler, Mülltonnen und Mülleimer für den professionellen Einsatz in der Industrie sowie Abfallbehälter für den Außenbereich. Die Entwicklung und Fertigung der Produkte erfolgt vollständig am Unternehmensstandort in Ahlen. Zentrales Element der Firmenphilosophie ist Qualität. Das Unternehmen setzt auf robuste Materialien wie Stahlblech, das mit einer zusätzlichen Feuerverzinkung und robusten Konstruktionsweisen eine lange Lebensdauer der Produkte ermöglicht.

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RENNER-Auszubildende machen mit beim Social Day 2018

Renner Team bei den Social Days 2018

Auszubildende von sieben Unternehmen, u.a. der Metallwerke Renner haben am 7. September am diesjährigen Social Day an der Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen teilgenommen. Die insgesamt 27 Azubis und die 30 Schüler strichen zwei Klassenräume und zwei Werkräume, zudem wurden die Werkbänke der Technikräume abgeschliffen und neu versiegelt. „Metallwerke Renner engagiert sich beim Social Day für einen guten Zweck, gleichsam zeigen wir uns als interessanter Arbeitgeber.“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Henke den Hintergrund der Teilnahme.

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COME-TOGETHER-CUP – Renner-Knappen auf der Glückauf-Kampfbahn

Ahlen
Die Betriebs-Fußballer der Metallwerke Renner GmbH schnürten ihre Schnürsenkel beim Come-Together-Cup Auf Schalke, beim größten Freizeit-Fußballturnier Europas.
So fuhr ein ganzer Bus mit zwölf Fußballern und großer Unterstützung mit Familien und Kindern in die alt ehrwürdige Glückauf-Kampfbahn. Hier zeigte sich mal wieder die große integrative Kraft des Fußballs.
In Zeiten, in denen Populismus und Ausgrenzung wieder auf dem Vormarsch sind, will man  ein sichtbares und erlebbares Ausrufezeichen für Toleranz und friedliches Miteinander setzen. Und zwar, in dem sich Menschen unterschiedlichster Herkunft, Hautfarben, sexueller Orientierungen, Glaubensrichtungen und mit Handicaps auf und neben dem Fußballplatz treffen.

Der Cup ist schon vor mehr als 20 Jahren ent-standen vor dem Hinter-grund, dass noch bestehende verkrustete Denkmuster bröckeln. Ein Turnier für Toleranz und Weltoffenheit. Die Teamnamen sind ebenfalls skurril mit den Supporters Club Schalke, FKK (Fußball Kirche Karneval), Biervernichtungstrupp, Old Säcke.
Spielerisch konnte das Renner-Team in der Sechser-Gruppe anfangs gut mithalten, nur am Ende der ersten beiden Matches brachen die Dämme. Danach zeigten die Renneraner eine kompakte Team-leistung mit einem guten Mittelfeld. Nach dem Erfolg gegen Elite Kickers war ein Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Bierkönig notwendig. Obwohl es ein Spiel auf ein Tor war, gelang nur ein Remis. Bei einem Turnier mit vielen starken Teams war man zufrieden. Zwei Teams aus der Vorrunde kamen bis ins Halbfinale.

Illustre Gäste waren Conchita Wurst, „Eurofighter“ Martin Max, Volker Abramczyk, Shary Reeves, Moderator Manni Breuckmann, mit denen man ins Gespräch kam. Die lockere Atmosphäre mit einem breit gefächerten Rahmenprogramm  gefielen sowohl Akteuren sowohl Begleitung sehr.

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Werksführung mit Männer-Sportgruppe aus Essen

Die Männersportgruppe des MTG Horst hat seine Jahresradtour in der Stadt Ahlen durchgeführt. Das Rahmenprogramm sah eine Radtour an der Werse vor.
Der MTG Horst ist Essens größter Sportverein und hat über 3500 Mitglieder. Als Highlight der Tour galt die Werksbesichtigung bei Metallwerke Renner. Da mit Ingenieuren, Kaufleuten, Professoren, Übungsleitern und Finanzkirchmeister sehr unterschiedliche Berufe vertreten waren, konnten sie das Geschehen und das Erzählte aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
Geschäftsführer Jürgen Henke und Maschineneinrichter  Karl-Heiz Jurkiewicz gaben viele Einblicke zu Arbeitsabläufen, Produkten, Geschäftspolitik und Historie. Insgesamt war es eine spannende Tour durch die komplexe Welt der Fertigung, des Stanz- und Bordierwerks und der Naßverzinkerei.

Franz-Josef Rotmann als Organisator sagte: „Für uns war die Werksführung sehr interessant.
Wir hatten am Abend noch viel über Ihren Betrieb gesprochen und selbst bei unserer Radtour haben wir noch ständig Ausschau nach Abfallbehältern aus Ihrem Hause gehalten.“

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Jubiläum: Patrick Knörnschild und Daniel Prahl zehn Jahre bei Renner

Am 01.08.2018 sind Patrick Knörnschild und Daniel Prahl zehn Jahre bei den Metallwerken Renner. Beide haben als Auszubildende begonnen und bekleiden nun verantwortliche Stellungen im Unternehmen.

Patrick Knörnschild fing als Auszubildender in der Abteilung Lager/Logistik an, als Fachkraft für Lagerlogistik. Dort durchlief er die Abteilungen Lager, Warenannahme und -ausgabe (inkl. Verzinkungsgut), Montage, Kommissionierung. Durch die Ausbildung hatte er bereits früh Kontakt zu kaufmännischen Abteilungen und zeigte sich immer sehr interessiert an den Tätigkeiten im Vertrieb. Nach Übernahme des Service wurde ihm im Jahre 2017 die Leitung des Vertriebs übertragen.

Daniel Prahl durchlief erfolgreich die Ausbildung zum Industriekaufmann. Bereits während der Ausbildung reizte ihn die Beschaffung sehr. Im Berufskolleg wurde er mit seiner Arbeit „Wie du und ich“ im Wettbewerb „Begegnungen mit Ostereuropa als Sieger ausgezeichnet. Als Einkaufsleiter ist er für die gesamte Beschaffung verantwortlich. Aufgrund seiner zusätzlichen Fachrichtung des Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistenten zeichnet sich Daniel Prahl auch für die IT verantwortlich aus.

Foto: Daniel Prahl (links) und Patrick Knörnschild freuen sich über das Blumengeschenk von Geschäftsführer Jürgen Henke