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Metallwerke Renner erfolgreich auf der LogiMAT 2019

Das Renner Team auf der LogiMat 2019

Ahlen. Die Metallwerke Renner GmbH hat sich auf der Messe LogiMAT in Stuttgart präsentiert, dieses Mal mit einem eigenen modernen Standkonzept.

Die LogiMAT bietet Ihnen einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt. Auf dieser Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss präsentierte das Unternehmen drei Tage lang clevere Entsorgungslösungen für den industriellen Einsatz aus dem breit gefächerten Sortiment der Industrieprodukte, sowie innovative Neuentwicklungen von Abfall-behältern für den Außenbereich.

Die Messe eignet sich hervorragend für Gespräche mit unseren diversen Fachhändlern, Betriebseinrichtern und Einkaufsverbänden. Darüber hinaus konnten wir zahlreiche Interessenten  mit unseren Produkten begeistern.
„Die Messe war insgesamt sehr erfolgreich mit zahlreichen interessanten und vielversprechenden Gesprächen. Wir freuen uns auf die daraus resultierenden Projekte“ zieht Vertriebsleiter Patrick Knörnschild ein positives Fazit.

Effiziente Techniken und gerade einfache Lösungen bleiben auch in Zukunft eine große Herausforderung für Industrie, Handel und Handwerk. Die Metallwerke Renner als kompetenter Problemlöser produziert Wertstoffsammler, Mülltonnen und Mülleimer für den professionellen Einsatz in der Industrie sowie Abfallbehälter für den Außenbereich. Die Entwicklung und Fertigung der Produkte erfolgt vollständig am Unternehmensstandort in Ahlen. Zentrales Element der Firmenphilosophie ist Qualität. Das Unternehmen setzt auf robuste Materialien wie Stahlblech, das mit einer zusätzlichen Feuerverzinkung und robusten Konstruktionsweisen eine lange Lebensdauer der Produkte ermöglicht.

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RENNER-Auszubildende machen mit beim Social Day 2018

Renner Team bei den Social Days 2018

Auszubildende von sieben Unternehmen, u.a. der Metallwerke Renner haben am 7. September am diesjährigen Social Day an der Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen teilgenommen. Die insgesamt 27 Azubis und die 30 Schüler strichen zwei Klassenräume und zwei Werkräume, zudem wurden die Werkbänke der Technikräume abgeschliffen und neu versiegelt. „Metallwerke Renner engagiert sich beim Social Day für einen guten Zweck, gleichsam zeigen wir uns als interessanter Arbeitgeber.“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Henke den Hintergrund der Teilnahme.

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COME-TOGETHER-CUP – Renner-Knappen auf der Glückauf-Kampfbahn

Ahlen
Die Betriebs-Fußballer der Metallwerke Renner GmbH schnürten ihre Schnürsenkel beim Come-Together-Cup Auf Schalke, beim größten Freizeit-Fußballturnier Europas.
So fuhr ein ganzer Bus mit zwölf Fußballern und großer Unterstützung mit Familien und Kindern in die alt ehrwürdige Glückauf-Kampfbahn. Hier zeigte sich mal wieder die große integrative Kraft des Fußballs.
In Zeiten, in denen Populismus und Ausgrenzung wieder auf dem Vormarsch sind, will man  ein sichtbares und erlebbares Ausrufezeichen für Toleranz und friedliches Miteinander setzen. Und zwar, in dem sich Menschen unterschiedlichster Herkunft, Hautfarben, sexueller Orientierungen, Glaubensrichtungen und mit Handicaps auf und neben dem Fußballplatz treffen.

Der Cup ist schon vor mehr als 20 Jahren ent-standen vor dem Hinter-grund, dass noch bestehende verkrustete Denkmuster bröckeln. Ein Turnier für Toleranz und Weltoffenheit. Die Teamnamen sind ebenfalls skurril mit den Supporters Club Schalke, FKK (Fußball Kirche Karneval), Biervernichtungstrupp, Old Säcke.
Spielerisch konnte das Renner-Team in der Sechser-Gruppe anfangs gut mithalten, nur am Ende der ersten beiden Matches brachen die Dämme. Danach zeigten die Renneraner eine kompakte Team-leistung mit einem guten Mittelfeld. Nach dem Erfolg gegen Elite Kickers war ein Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Bierkönig notwendig. Obwohl es ein Spiel auf ein Tor war, gelang nur ein Remis. Bei einem Turnier mit vielen starken Teams war man zufrieden. Zwei Teams aus der Vorrunde kamen bis ins Halbfinale.

Illustre Gäste waren Conchita Wurst, „Eurofighter“ Martin Max, Volker Abramczyk, Shary Reeves, Moderator Manni Breuckmann, mit denen man ins Gespräch kam. Die lockere Atmosphäre mit einem breit gefächerten Rahmenprogramm  gefielen sowohl Akteuren sowohl Begleitung sehr.

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Werksführung mit Männer-Sportgruppe aus Essen

Die Männersportgruppe des MTG Horst hat seine Jahresradtour in der Stadt Ahlen durchgeführt. Das Rahmenprogramm sah eine Radtour an der Werse vor.
Der MTG Horst ist Essens größter Sportverein und hat über 3500 Mitglieder. Als Highlight der Tour galt die Werksbesichtigung bei Metallwerke Renner. Da mit Ingenieuren, Kaufleuten, Professoren, Übungsleitern und Finanzkirchmeister sehr unterschiedliche Berufe vertreten waren, konnten sie das Geschehen und das Erzählte aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
Geschäftsführer Jürgen Henke und Maschineneinrichter  Karl-Heiz Jurkiewicz gaben viele Einblicke zu Arbeitsabläufen, Produkten, Geschäftspolitik und Historie. Insgesamt war es eine spannende Tour durch die komplexe Welt der Fertigung, des Stanz- und Bordierwerks und der Naßverzinkerei.

Franz-Josef Rotmann als Organisator sagte: „Für uns war die Werksführung sehr interessant.
Wir hatten am Abend noch viel über Ihren Betrieb gesprochen und selbst bei unserer Radtour haben wir noch ständig Ausschau nach Abfallbehältern aus Ihrem Hause gehalten.“

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Jubiläum: Patrick Knörnschild und Daniel Prahl zehn Jahre bei Renner

Am 01.08.2018 sind Patrick Knörnschild und Daniel Prahl zehn Jahre bei den Metallwerken Renner. Beide haben als Auszubildende begonnen und bekleiden nun verantwortliche Stellungen im Unternehmen.

Patrick Knörnschild fing als Auszubildender in der Abteilung Lager/Logistik an, als Fachkraft für Lagerlogistik. Dort durchlief er die Abteilungen Lager, Warenannahme und -ausgabe (inkl. Verzinkungsgut), Montage, Kommissionierung. Durch die Ausbildung hatte er bereits früh Kontakt zu kaufmännischen Abteilungen und zeigte sich immer sehr interessiert an den Tätigkeiten im Vertrieb. Nach Übernahme des Service wurde ihm im Jahre 2017 die Leitung des Vertriebs übertragen.

Daniel Prahl durchlief erfolgreich die Ausbildung zum Industriekaufmann. Bereits während der Ausbildung reizte ihn die Beschaffung sehr. Im Berufskolleg wurde er mit seiner Arbeit „Wie du und ich“ im Wettbewerb „Begegnungen mit Ostereuropa als Sieger ausgezeichnet. Als Einkaufsleiter ist er für die gesamte Beschaffung verantwortlich. Aufgrund seiner zusätzlichen Fachrichtung des Staatlich geprüften Informationstechnischen Assistenten zeichnet sich Daniel Prahl auch für die IT verantwortlich aus.

Foto: Daniel Prahl (links) und Patrick Knörnschild freuen sich über das Blumengeschenk von Geschäftsführer Jürgen Henke

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Metallwerke Renner werden mit dem Inklusionspreis NRW 2018 geehrt

Die Metallwerke Renner GmbH wurde mit dem Inklusionspreis des Landes NRW ausgezeichnet. Geschäftsführer Jürgen Henke erhielt die Auszeichnung am Freitag von Sozialminister Karl-Josef Laumann. Dieser lobte, dass es das Unternehmen schaffe, trotz der körperlich anspruchsvollen Arbeit im Bereich der Blechbearbeitung und Oberflächenbehandlung die Beschäftigungsquote in Bezug auf Menschen mit Behinderungen zu erfüllen und Menschen, die im Laufe ihres Lebens und möglicherweise an Gesundheit verloren haben, weiterhin zu beschäftigen.

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Die Metallwerke Renner GmbH ist für den Inklusionspreis NRW 2018 nominiert

Wir sind für den Inklusionspreis 2018 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen nominiert. Damit wird unser Engagement für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen gewürdigt.

Insgesamt wurden über 200 Bewerbungen von einer fachkundigen Jury gesichtet. Wir konnten mit dem Projekt „Jedem (s)eine Chance“ punkten und gehören zum erlesenen Kreis der 24 Nominierten.

Geschäftsführer Jürgen Henke freut sich über die Nominierung: „Inklusion Teil einer umfassenden Firmenphilosophie: Ich setze konsequent auf meine Mitarbeiter und weiß, dass sie  Menschen mit individuellen Stärken und Schwächen sind. Mit diesem Blick ist es auch machbar, Menschen mit Behinderungen problemlos und selbstverständlich einzubeziehen und ihnen einen passenden Arbeitsplatz zu schaffen.“

Dabei können wir die Vorteile eines familiengeführten, mittelständischen Unternehmens ausspielen: Dank kurzer Entscheidungswege kann unbürokratisch und schnell gehandelt und so auch in schwierigen Fällen unkompliziert eine Lösung gefunden werden.

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Eine alte Gießkanne

Wir sind manchmal selbst erstaunt über die lange Haltbarkeit unserer Produkte. Unsere Buchhalterin erwarb jetzt auf dem Flohmarkt eine unserer alten Gießkannen mit dem prägnanten „R“. Das genaue Alter können wir nicht bestimmen. Das geprägte Logo wurde 1946 benutzt, ab 1962 verwendeten wir ein anderes Logo. Die Gießkanne ist also mindestens 56 Jahre alt und sieht immer noch aus wie neu!

Die Kanne fertigen wir auch heute noch. Zu erwerben ist sie in unserem Onlineshop.