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Oskar-Patzelt-Stiftung

Wir wurden von der Oskar-Patzelt-Stiftung für erfolgreiches Unternehmertum mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell und sozialem Engagement geehrt. Beim Finale des Großen Preises des Mittelstandes in Düsseldorf wurden wir aus der Nominierungsstufe heraus als Finalist ausgezeichnet.
Wir freuen uns, dass wir die Jury mit unserem Konzept überzeugen konnten: Eine offene Betriebskultur und innovative Methoden, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.
Jürgen Henke, Geschäftsführer der Metallwerke Renner: „Gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Jugendliche mit schlechtem oder ohne Schulabschluss stehen vor besonderen Hürden, wenn es um die Suche nach einem Ausbildungsplatz geht. Dabei ist Arbeit für die gesellschaftliche Teilhabe elementar. Wir wollen jungen Menschen daher eine Chance geben.“
Insgesamt wurden von 401 nominierten Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen wurden nur 10 ausgezeichnet – und wir sind dabei.

Finalisten 2016 aus Nordrhein-Westfalen – Mittelstandspreis

Großer Preis des Mittelstandes, Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis
Initiative für den Mittelstand

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Ein trauriger Anlass

Wir nehmen Abschied von unserem geschätzten Vertriebsleiter, unserem geachteten Kollegen und
meinem lieben Bruder

Matthias Rikhard Henke

Er starb am 25. Mai 2016 an seinem Arbeitsplatz, obwohl die Notärzte das Menschenmögliche geleistet haben. Matthias Rikhard Henke war humorvoll und freundlich. Er fragte nach, regte an, hat inspiriert, war kreativ und hat immer versucht, für beide Seiten viele Türen zu öffnen. Vor allem war er in seinem Arbeitsbereich ein feinfühliger, neugieriger Mensch, der an seinem Gegenüber ein besonderes Interesse hatte.

Wir verabschieden uns in tiefer Trauer und Dankbarkeit.

Geschäftsführung, Betriebsrat und Mitarbeiter der Metallwerke Renner

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Kart fahren in Münster

Alexander Batt auf den Spuren von Vettel und Rosberg!

Start frei! Grand-Prix-Fieber pur im Renner-Fahrerlager. Beim Kartfahren auf der Münsteraner Bahn herrschte Renn-Atmosphäre. Mut, Geschicklichkeit und Ideallinien entschieden über Zeiten und Reihenfolgen.

Auf der anspruchsvollen 500 Meter langen Strecke ging es mit modernen umweltfreundlichen Gas-Karts samt Katalysator – NIX mit Abgaßskandal – und abgestimmten Fahrwerk auf Bestzeitenjagd.

In spannenden Rennen schenkten sich die Fahrer nichts. Die Rundenzeiten wurden immer weiter optimiert, bis der schnellste Renner Alexander Batt bei einer Rundenzeit von sensationellen 40 Sekunden lag. Letzten Endes entpuppten sich also die Motorsport-Freaks als Sieger. Die besten drei der beiden Läufe kamen aufs Podium. Nachher wurden die kritischen Situationen diskutiert.

 

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Taktik beim Maskenball

Renner-Mitarbeiter bekennen Farbe beim Paintball

Adrenalin pur. Im Paintballpark Westfalen konnten sich die Renner-Mitarbeiter davon überzeugen, dass Paintball ein interessanter Sport mit viel Strategie und Sportsgeist und kein Kriegsspiel ist.

Vermummte Gesichter zum Schutz und Markierer, die aussehen wie Gewehre, viele Knallgeräusche. Ein Team muß Farbe bekennen, wenn die Markierer mit hohem Druck kleine bunte Plastikkugeln mit Lebensmittelfarbe gegnerische Spieler aus dem Spiel befördern sollen. Ein Team beginnt zusammen an der Basis, muß auf die andere Seite laufen und dabei die Gegner markieren, ohne dabei selbst getroffen zu werden.

„Trotz ziemlich schlechten Wetters haben wir hier viel Spaß und Spannung erlebt. Wir haben uns viel bewegen müssen und mussten uns konzentrieren. Wir waren aber nicht zum letzten Male hier“ sagte Ober-Häuptling Marcus Haupt begeistert. Gefragt ist Teamarbeit, wie bei der täglichen Arbeit.

Ein zweiter Termin war auch schnell gefunden, am 18.09.2015 fand sich erneut eine Gruppe Mitarbeiter zusammen und verbrachte einige spannende Stunden.

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Stadtverwaltung Ahlen zu Besuch bei RENNER

Die Stadtverwaltung Ahlen machte auf ihrer Pättkestour, der typisch münsterländische Leidenschaft, in diesem Jahr in unserem Unternehmen ihre Aufwartung. Die fast 50 MitarbeiterInnen wurden in zwei Gruppen geteilt und von Holger Wuttke (Betriebsleitung) und Jürgen Henke (Geschäftsleitung) durch alle Abteilungen und die Feuerverzinkerei geführt.

Auf dem Betriebsrundgang konnten viele Fragen geklärt werden. Überrascht zeigte man sich darüber, wie viel Handarbeit für die Produktion qualitativ hochwertiger Artikel notwendig ist. Zum Abschluß gab es regionale Küche, Bürgermeister Benedikt Ruhmöller bedankte sich mit dem obligatorischen Bürgermeister-Sekt.